Bestattungsgesetz

GruppenfotoNach dem Tod – Religion und Bestattungskultur in NRW

Zu den anstehenden Änderungen des Bestattungsgesetzes haben Ali Bas, Sprecher für interreligiösen Dialog, und Jutta Velte, integrationspolitische Sprecherin am 24. Juni 2014 zum Fachgespräch im Landtag NRW eingeladen.

Als ReferentInnen standen Martina Hoffmann-Badache, Staatssekretärin im Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter, Leonid Goldberg, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des Landesverband der Jüdischen Gemeinden von Nordrhein, Dr. Bekir Alboğa vom Koordinationsrat der Muslime, Aziz Aslandemir, Zweiter Vorsitzender der Alevitische Gemeinde Deutschland e.V., LMR Dr. Frank Stollmann, Gruppenleiter „Öffentliches Gesundheitswesen“ im Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter sowie Eyüp Odabasi, Ratsmitglied und Vorsitzender des Integrationsrates der Stadt Bünde zur Verfügung.

Der Einladung in den Landtag sind viele Interessierte aus öffentlicher Verwaltung, Bestattungswesen, Rechtswesen, Religionsverbänden und Politik gefolgt. Während der Diskussionsrunde wurden die besonderen Herausforderungen von muslimischen und jüdischen Bestattungen an die deutsche Verwaltung herausgearbeitet, welchen vor allem durch verstärkte Kooperation zwischen religiösen Gemeinden, Friedhofs- und Kommunalverwaltung begegnet werden kann. Gute Praxisbeispiele aus den Städten Bünde, Wuppertal und Solingen konnten diesen Lösungsansatz untermauern und bieten Inspiration für eine gelungene interreligöse Bestattungskultur.

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